CO₂-Preis und Emissionshandel: Zwischen Wettbewerbsfähigkeit und sozialem Ausgleich
Wie lassen sich wirksamer Klimaschutz, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Gerechtigkeit miteinander verbinden? Ein Instrument kann der europäische Emissionshandel sein. Wie er die Dekarbonisierung fördern kann und wo er an seine Grenzen kommt, erfahren Sie in dieser Folge des „Podcasts zur Energiezukunft.“
In der 51. Folge spricht Ulrich Janischka mit Viviane Raddatz. Sie ist Leiterin der Abteilung Klimaschutz und Energiepolitik des WFF Deutschland und führt interimsweise die Klima-Allianz Deutschland.
Für Raddatz ist klar: Eine Lockerung des Emissionshandels schützt kurzfristig die Wettbewerbsfähigkeit, gefährdet langfristig jedoch notwenige Investitionen in eine klimaneutrale Industrie.
In dieser Folge erfahren Sie unter anderem:
Wie der europäische CO2-Handel funktioniert
Was ETS 1 und ETS 2 bedeuten
Warum verschleppte Investitionen in den Klimaschutz ein Wettbewerbsnachteil werden können
Warum ETS 2 zu Mehrkosten für Mieter:innen und Verbraucher:innen führen kann
Wie Klimageld Preissteigerungen abfedern könnte
Warum Emissionshandel und negative Emissionen zusammengedacht werden müssen
Wer mehr wissen will
Hier finden Sie nützliche Links:
Über den europäischen Emissionshandel. Der Europäische Emissionshandel | Umweltbundesamt
Über die Stiftung Energie und Klimaschutz: Stiftung Energie & Klimaschutz - Energiezukunft im Dialog
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