Wie unterschiedliche Lebenswelten die Akzeptanz der Energiewende beeinflussen
Die Energiewende ist nicht nur eine technologische Herausforderung – sie ist vor allem ein gesellschaftliches Projekt. Ob Windenergie, Photovoltaik oder der Netzausbau vor Ort akzeptiert werden, hängt maßgeblich davon ab, wie unterschiedliche Menschen Veränderungen wahrnehmen. Warum ist die Akzeptanz der Energiewende so unterschiedlich ausgeprägt? Dr. Christoph Schleer vom Sinus Institut sagt: Energieprojekte scheitern an den Menschen und selten an der Technik.
- Wo setzt die Milieuforschung an und welche Erkenntnisse liefert sie über die klassische soziodemografische Untersuchungen hinaus?
- Wir unterschieden sich die Milieus und welche Veränderungen gab es?
- Womit sind unterschiedliche Wahrnehmungen auf Fragen zum Klima und zur Energiewende zu erklären?
- Welche Schlüsse können Politik und Unternehmen aus den Erkenntnissen der Milieuforschung ziehen?
- Welche Rolle spielt die Kommunikation, um Infrastrukturprojekte und die Akzeptanz der Energiewende positiv zu beeinflussen?
Das spannende Gespräch zwischen Katharina Klein und Dr. Christoph Schleer ist nicht nur ein Muss für Menschen, die sich mit Klimakommunikation und Stakeholdermanagement der Energiewende befassen.
Viel Spaß mit dieser Folge des Podcast zur Energiezukunft!
Webseite des Sinus Institut: https://www.sinus-institut.de/
Dr. Christoph Schleer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-christoph-schleer-034a512/
Buchtipp: https://www.sinus-institut.de/media-center/studien/praxis-der-sinus-milieus-2023
Stiftung Energie & Klimaschutz: https://www.energie-klimaschutz.de/
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